Hidalgo senkt Gewaltkriminalität durch neue Sicherheitsstrategie deutlich
Elias KochHidalgo senkt Gewaltkriminalität durch neue Sicherheitsstrategie deutlich
Im Bundesstaat Hidalgo ist die Gewaltkriminalität spürbar zurückgegangen – ein Erfolg der abgestimmten Sicherheitsmaßnahmen. Mit einer vorsätzlichen Tötungsrate, die Hidalgo nun auf Platz 25 im bundesweiten Vergleich bringt, hat sich das Bundesland um sechs Plätze verbessert. Behörden führen den Fortschritt auf die engere Zusammenarbeit zwischen Bundes- und Landesbehörden zurück.
Unter der Leitung von Polizeikommissar Salvador Cruz Neri setzt Hidalgo eine Sicherheitsstrategie um, die sich an der nationalen Politik Mexikos orientiert. Der Ansatz kombiniert den Austausch von Nachrichtendienstinformationen mit gezielten Einsätzen, um kriminelle Aktivitäten zu unterbinden. Zwischen Januar und Februar 2026 sank die tägliche Durchschnittszahl der Tötungsdelikte im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2025 um 28,6 %.
Auch bei der Zerschlagung krimineller Netzwerke hat der Bundesstaat Fortschritte gemacht. Landesweit wurden 2.318 geheime Laboratorien und Umschlagplätze geschlossen – Hidalgo spielte dabei eine zentrale Rolle. Zudem gab es in der Region 907 Festnahmen im Zusammenhang mit Erpressung.
Hidalgos Erfolge stecchen besonders hervor, da acht Bundesstaaten weiterhin mehr als die Hälfte aller vorsätzlichen Tötungsdelikte des Landes verzeichnen. Der Fokus auf nachrichtendienstgesteuerte Polizeiarbeit und die behördenübergreifende Zusammenarbeit hat zur Stabilisierung der Lage beigetragen.
Der Rückgang der Tötungsdelikte und die Störung krimineller Strukturen deuten darauf hin, dass die Strategie wirkt. Die verbesserte Platzierung Hidalgos spiegelt die allgemeinen Fortschritte in der öffentlichen Sicherheit wider. Die Behörden beobachten die Entwicklung weiterhin genau, um die Stabilität im Rahmen der laufenden Bemühungen zu erhalten.






