Guido Schenk erhält Goldene Stadtmünze für jahrzehntelanges Dormagener Engagement
Julian KleinGuido Schenk erhält Goldene Stadtmünze für jahrzehntelanges Dormagener Engagement
Guido Schenk ist für jahrzehntelanges Engagement in Dormagen mit der Goldenen Stadtmünze ausgezeichnet worden. Die Ehrung, die ihm Bürgermeister Erik Lierenfeld am 25. März überreichte, würdigt seine langjährigen Verdienste in lokalen Initiativen, der Stadtmarketingarbeit und kulturellen Projekten. Schenk hat in verschiedenen Funktionen über die Jahre hinweg bleibende Spuren in der Gemeinschaft hinterlassen.
Sein Wirken begann als Pressesprecher der Stadt Dormagen, ein Amt, das er elf Jahre lang ausübte. Später baute er die Abteilungen für Marketing und Tourismus auf und leitete sie 17 Jahre lang. Unter seiner Führung entstanden prägende Projekte wie die Wasserwelt 2002 oder die 2009 aufgestellten bemalten Holzkühe entlang der Kölner Straße, die zu lokalen Highlights wurden.
Sieben Jahre lang, bis 2023, stand er der City Offensive Dormagen (CiDo) vor, einer Initiative zur Belebung der Innenstadt. Darüber hinaus war er an der Gründung zahlreicher Vereine und Projekte beteiligt, darunter die IG TopWest, die IG Horrem und der Piwipper Boötchen-Verein. Er organisierte zudem ein Rockfestival am Silbersee mit und gehörte zu den Mitbegründern der Initiative Dormagen.
Über sein lokales Engagement hinaus war Schenk mehr als 25 Jahre als Geschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) tätig. Für diese Arbeit erhielt er die St. Petersburg-Sologubovka-Medaille als Anerkennung für seinen internationalen Einsatz. Dennoch blieb seine Verbundenheit mit Dormagen stets präsent – durch aktives Mitwirken in zahlreichen Vereinen und bürgerschaftlichen Projekten.
Die Verleihung der Goldenen Stadtmünze reiht sich ein in die bisherigen Auszeichnungen Schenks und unterstreicht seinen weitreichenden Einfluss auf Dormagen. Seine Laufbahn umfasst Pressearbeit, Stadtmarketing, kulturelle Veranstaltungen und humanitäre Projekte. Obwohl sein Schwerpunkt stets auf der lokalen Entwicklung lag, prägen seine Initiativen bis heute das Gesicht der Stadt.






