08 April 2026, 00:22

Großübung in Kranburg: Rettungskräfte testen Krisenmanagement unter Realbedingungen

Feuerwehrleute in Helmen und Sauerstoffflaschen stehen in einem schwach beleuchteten Raum mit Rohren auf beiden Seiten und bereiten sich auf einen Rettungseinsatz in der Nähe von Maschinen und anderen Gegenständen vor.

Großübung in Kranburg: Rettungskräfte testen Krisenmanagement unter Realbedingungen

Großübung in Kranburger Holzverarbeitungsbetrieb

Diese Woche fand in einem Holzverarbeitungsbetrieb in Kranenburg eine groß angelegte Notfallübung statt. Im Mittelpunkt stand die Erprobung der Zusammenarbeit verschiedener Einsatzkräfte in einer Krisensituation. Ausgangspunkt der Übung war ein simulierter Unfall mit vermissten und verletzten Mitarbeitern.

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Die Übung begann mit einem Szenario, bei dem mehrere Arbeiter eingeklemmt oder verletzt waren. Eine Person wurde unter einem Radlader eingeklemmt vorgefunden, was eine präzise geplante Rettungsaktion erforderte. Ein weiterer Verunglückter saß in einer gefährlichen Position auf dem Dach fest und benötigte schnelle Hilfe.

Das THW Emmerich setzte Flächen-Suchhunde ein, um vermisste Arbeiter aufzuspüren. Dank ihres ausgeprägten Geruchssinns konnten die Hunde auch in dem chaotischen Umfeld Verschüttete ausfindig machen. Unter dem Motto "Getrennt im Einsatz, vereint im Ziel" arbeiteten die Einsatzkräfte Hand in Hand, um ihre Maßnahmen zu koordinieren.

Am Ende zeigte sich, dass die Übung die Notfallreaktionen deutlich verbessert hat. Im gesamten Verlauf lag der Fokus auf Teamarbeit und professioneller Umsetzung.

Die Übung wurde als Erfolg gewertet und hat die Einsatzkräfte besser auf reale Notfälle vorbereitet. Der Einsatz der Suchhunde und die abgestimmten Rettungsmaßnahmen demonstrierten eine gestiegene Einsatzbereitschaft. Künftige Übungen werden voraussichtlich auf diesen Methoden aufbauen, um das Krisenmanagement weiter zu stärken.

Quelle