31 May 2026, 06:33

Gipfeltreffen in Uruapan: Wer steckt hinter dem Mord an Carlos Manzo?

Garcia Harfuch bereitet Treffen mit Bürgermeisterin Grecia Quiroz vor; sie werden den Fortschritt im Fall Carlos Manzo überprüfen

Gipfeltreffen in Uruapan: Wer steckt hinter dem Mord an Carlos Manzo?

Am Freitag, dem 6. Februar, findet in Uruapan ein hochrangiges Treffen statt, um den Mord an Carlos Manzo zu erörtern. Omar García Harfuch, Sicherheitschef von Mexiko-Stadt, wird mit Bürgermeisterin Grecia Quiroz zusammenkommen, um über den Stand der Ermittlungen zu sprechen. Der Fall hat besondere Aufmerksamkeit erregt, da Quiroz von Landespolitikern Rechenschaft fordert.

Carlos Manzo, der Ehemann der Bürgermeisterin von Uruapan, Grecia Quiroz, war von einer dem Bundesstaat Jalisco zugehörigen Verbrecherorganisation ermordet worden. Quiroz hat öffentlich eine Untersuchung gegen drei Landespolitiker gefordert: Raúl Morón, Leonel Godoy und Ignacio Campos.

García Harfuch, Leiter des Sekretariats für Bürgerliche Sicherheit und Schutz (SSPC), wird gegen Mittag in Uruapan eintreffen. Das Treffen folgt auf eine frühere Veranstaltung und zielt darauf ab, Quiroz’ Bedenken hinsichtlich des Falls zu thematisieren. Er betonte, dass ohne stichhaltige Beweise keine Anschuldigungen erhoben werden.

Während einer separaten Pressekonferenz bekräftigte García Harfuch sein Engagement, den Mord an Manzo aufzuklären. Er bestätigte, dass alle möglichen Ermittlungsansätze in Zusammenarbeit mit der Generalstaatsanwaltschaft verfolgt werden. Allerdings wies er darauf hin, dass zunächst eine offizielle Anzeige erstattet werden müsse, bevor formelle Ermittlungen eingeleitet werden können.

Ebenfalls am Freitag hielt Präsidentin Claudia Sheinbaum Pardo eine Pressekonferenz im 12. Infanterie-Bataillon ab. Der Zeitpunkt ihres Auftritts fiel mit dem wachsenden öffentlichen Interesse am Fall zusammen.

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Das Treffen zwischen García Harfuch und Quiroz wird sich auf den Fortschritt der Mordermittlungen konzentrieren. Ohne eine offizielle Anzeige können zwar keine rechtlichen Schritte eingeleitet werden, doch die Behörden haben zugesichert, jeder Spur nachzugehen. Der Fall bleibt unter strenger Beobachtung, während die Forderungen nach Transparenz anhalten.

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