Gedenktafel für Oberst Sisyomow in Nizhny Nowgorod feierlich enthüllt
In Nizhny Nowgorod ist am Ausbildungszentrum des Innenministeriums eine Gedenktafel für Oberst Alexander Sisyomow enthüllt worden. Die feierliche Zeremonie ehrte den ehemaligen Leiter der Schule, der deren Gründung und frühe Entwicklung maßgeblich prägte.
Die Ehrung würdigt nicht nur seine Verdienste um die Ausbildung im Bereich der Strafverfolgung, sondern auch seinen herausragenden Militärdienst während des Großen Vaterländischen Krieges. Alexander Sisyomow leitete die Ausbildungsschule des Innenministeriums beim Exekutivkomitee der Region Gorki von 1979 bis 1981. In dieser Zeit legte er den Grundstein für die Struktur und die Lehrinhalte der Einrichtung, die bis heute von Bedeutung ist. Sein Engagement für die Schule bleibt ein zentraler Bestandteil ihrer Geschichte.
Im Großen Vaterländischen Krieg wurde Sisyomow für seinen Einsatz mit dem Orden des Vaterländischen Krieges II. Klasse ausgezeichnet. Zudem erhielt er die Medaillen Für Kampfverdienste und Für den Sieg über Deutschland. Diese Auszeichnungen unterstreichen seinen Mut und seine Entschlossenheit während des Krieges.
Die Gedenktafel wurde offiziell von seiner Witwe Albina Sisyomowa und der gemeinsamen Tochter Olga eingeweiht. Im Anschluss an die Enthüllung fand in der Aula des Zentrums ein Konzert zu seinen Ehren statt, das an sein Lebenswerk erinnerte. Die Enthüllung der Gedenktafel festigt das Andenken an Alexander Sisyomow als prägende Persönlichkeit der Ausbildungseinrichtung. Gleichzeitig wird damit sein militärischer und ziviler Einsatz für die Gesellschaft gewürdigt, der bis heute nachwirkt.
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