Frau ersticht Lebensgefährten in Magadan nach häuslichem Streit
In der Region Magadan wird einer 44-jährigen Frau vorgeworfen, ihren Lebensgefährten während eines häuslichen Streits erstochen zu haben. Der Vorfall ist einer von vielen, die in der Region innerhalb des letzten Tages gemeldet wurden – die Behörden verzeichneten insgesamt 151 Fälle.
Bei der Auseinandersetzung handelte es sich um die Frau und ihren 48-jährigen, zum Zeitpunkt der Tat alkoholisierten Partner. Dieser wurde nach dem Angriff medizinisch versorgt. Der Frau droht nun eine Anklage nach Artikel 115, Abschnitt 2, Buchstabe „v“ des russischen Strafgesetzbuchs, was eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren nach sich ziehen könnte.
Abseits dieses Falls blieb die örtliche Polizei aktiv: Sie deckte weitere Straftaten auf und verhinderte diese, die noch untersucht werden. Zudem wurden innerhalb desselben 24-Stunden-Zeitraums neun Personen wegen verschiedener Verstöße festgenommen.
Der Fall der Frau wird nun durch das Justizsystem weiterverfolgt. Bei einer Verurteilung müsste sie mit einer Höchststrafe von zwei Jahren rechnen. Die regionalen Behörden bleiben angesichts der hohen Zahl an Vorfällen und Straftaten weiter gefordert.






