"First Dates"-Funke verpufft: Warum Michelle und Jan keine zweite Chance bekamen
Amelie Franke"First Dates"-Funke verpufft: Warum Michelle und Jan keine zweite Chance bekamen
Eine Sozialarbeiterin aus Mainz und ein Projektmanager aus einer anderen Stadt trafen sich bei First Dates in der Hoffnung auf eine Verbindung. Michelle, 30, und Jan, 27, teilten Lacher und ehrliche Momente – doch ihre vollen Terminkalender vereitelten eine zweite Chance.
Michelle kam zur VOX-Sendung auf der Suche nach jemandem, der herzlich und anregend ist. Sie beschrieb sich als gesellig und wünschte sich ein Gespräch, das über Smalltalk hinausging. Moderator Roland Trettl brachte sie mit Jan zusammen, der schnell ihr "freundliches Lächeln" bemerkte.
Das Gespräch verlief locker, und Jan lobte ihr Lachen. Doch Michelle hätte sich gewünscht, dass er mehr über ihr Leben wissen wollte. Ein heiterer Moment wurde peinlich, als Jan zugeben musste, dass er Mainz nicht auf der Landkarte verorten konnte – was Michelle überraschte, ist die Stadt doch eine Landeshauptstadt. Spielerisch testete sie ihn, ob er mit ihrer Vorliebe für Trash-TV klarkomme, und er stimmte ohne Zögern zu.
Am Ende des Abends erklärte Trettl sie zum "perfekten Match". Beide sagten, sie würden sich gern wiedersehen. Doch Michelles fordernder Job als Sozialarbeiterin machte eine Verabredung schwierig, und ein weiteres Treffen kam nie zustande.
Obwohl aus der Romanze nichts wurde, blieben Michelle und Jan als Freunde in Kontakt. Ihre kurze Begegnung bei First Dates zeigte Funken – doch Zeit und Distanz ließen daraus nichts Weiteres werden.






