07 April 2026, 15:18

Druckfehler in Briefwahl-Unterlagen gefährdet Stimmen beim Bürgerentscheid

Alter Dokument mit zwei Stempeln, ähnlich einer Wahlurne mit handgeschriebener Text.

Druckfehler in Briefwahl-Unterlagen gefährdet Stimmen beim Bürgerentscheid

Druckfehler in Unterlagen für Briefwahl beim bevorstehenden Bürgerentscheid

In den Unterlagen für die Briefwahl zum anstehenden Bürgerentscheid ist ein Druckfehler aufgetaucht. Rund 8.000 Wähler, die ihre Dokumente bis zum 4. Februar 2026 angefordert hatten, erhielten falsche Anweisungen. Der Fehler betrifft weder die Landtagswahl noch Unterlagen, die nach diesem Datum beantragt wurden.

Der Fehler befindet sich auf der Vorderseite des gelben Wahlschein-Bestätigungsbogens und weist die Wähler fälschlicherweise an, diesen in den gelben statt in den roten Rückumschlag zu legen. Die korrekten Schritte sind jedoch auf der Rückseite desselben Bogens abgedruckt.

Um die Stimme gültig abzugeben, müssen die Wähler ihren ausgefüllten gelben Stimmzettel in den offiziellen gelben Wahlumschlag stecken und verschließen. Anschließend müssen sie den Wahlschein unterschreiben, sowohl den verschlossenen gelben Umschlag als auch den Bestätigungsbogen in den roten Rückumschlag legen und diesen fristgerecht absenden.

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Das Wahlbüro hat alle Briefwähler aufgefordert, ihre Unterlagen sorgfältig zu prüfen. Wer sich unsicher ist, kann sich bei der Behörde erkundigen.

Der Fehler betrifft nur eine bestimmte Gruppe von Wählern, die ihre Unterlagen für den Bürgerentscheid frühzeitig erhalten haben. Die Verantwortlichen betonen, dass die Stimmen bei korrekter Handhabung dennoch gezählt werden. Wähler mit Fragen werden aufgefordert, sich vor dem Versand ihrer Unterlagen an das Wahlbüro zu wenden.

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