27 April 2026, 02:21

Dagmar Becker leitet nun den Schulausschuss des NRW-Städtetags an

Einfahrt zu einer Schule mit einem "Schule"-Schild, Fahrzeuge auf der Straße, ein Tor, ein Eingang, ein Namensschild, Pflanzen, Bäume, Strommasten mit Drähten und ein bewölkter Himmel im Hintergrund.

Dagmar Becker leitet nun den Schulausschuss des NRW-Städtetags an

Dagmar Becker, Bildungsdezernentin der Stadt Solingen und Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen, ist einstimmig zur Vorsitzenden des Schulausschusses im Städtetag Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Sie übernimmt das Amt von Dr. Christiane Zangs aus Neuss und setzt klare Schwerpunkte auf die Verbesserung von Bildungseinrichtungen und Förderangeboten im gesamten Bundesland.

In ihrer neuen Funktion wird Becker eine zentrale Rolle bei grundlegenden Entscheidungen für die Schulen der Region einnehmen. Eine ihrer vordringlichen Aufgaben ist die langfristige Absicherung der Finanzierung für Digitalisierungsprojekte an Schulen. Zudem will sie sich für zusätzliche Mittel einsetzen, um dringende Infrastrukturmaßnahmen voranzutreiben – von Sanierungen bis zur Modernisierung der Schulgebäude.

Ein weiteres zentrales Anliegen ist die Stärkung der Schulsozialarbeit. Becker strebt an, dass Schülerinnen und Schüler innerhalb der Schulen bessere Unterstützungssysteme erhalten. Darüber hinaus wird sie maßgeblich an der Ausgestaltung der kommenden Richtlinien für den Ausbau der Offenen Ganztagsschule (OGS) mitwirken.

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Ihre Wahl markiert einen Führungswechsel im Ausschuss. Als kommunale Dezernentin aus Solingen bringt Becker lokale Erfahrung in eine landesweite Position ein. Kollegen haben bereits breite Zustimmung zu ihrer Agenda signalisiert.

Mit Becker an der Spitze des Schulausschusses dürften ihre Pläne für Digitalisierung, Infrastruktur und Sozialarbeit nun konkrete Formen annehmen. Die Veränderungen werden nicht nur Schulen in Solingen, sondern in der gesamten Region betreffen, sobald ihre Vorhaben in den kommenden Monaten Gestalt annehmen. Ihre Wahl spiegelt einen geschlossenen Ansatz wider, um die langjährigen bildungspolitischen Herausforderungen der Region anzugehen.

Quelle