"COPpuccino" in Münster-Coerde: Kaffee, Gespräche und mehr Vertrauen zwischen Polizei und Bürgern
Felix Hoffmann"COPpuccino" in Münster-Coerde: Kaffee, Gespräche und mehr Vertrauen zwischen Polizei und Bürgern
Polizei Münster lud am Dienstag im Stadtteil Coerde zum "COPpuccino"-Treffen ein
Zwischen 15 und 18 Uhr kamen Anwohner:innen im Viertel Coerde mit Beamten der Münsteraner Polizei bei einem lockeren Austausch zusammen – bei kostenlosen Getränken und offenen Gesprächen. Ziel der Veranstaltung war es, Vertrauen aufzubauen und in entspannter Atmosphäre über lokale Anliegen zu sprechen.
Drei Stunden lang reichen die Einsatzkräfte 252 Kaffees, Cappuccinos und Tees an die Besucher:innen aus. Der Rahmen bot Raum für persönliche Gespräche und konstruktive Diskussionen, etwa zu Themen wie Nachbarschaftssicherheit und sozialer Zusammenhalt.
Mit dabei war auch Joey Kelly im Rahmen der Initiative data:unplugged, der sich den ganzen Nachmittag mit den Teilnehmenden austauschte. Der SC Preußen Münster beteiligte sich ebenfalls: Das Team des Kids' Clubs und Maskottchen Fiffi unterhielten die jüngeren Gäste. Parallel organisierte der Verein Strong Partners auf dem nahegelegenen Calisthenics-Platz ein Sportprogramm für Kinder und Jugendliche.
Nicht das erste "COPpuccino"-Event in Münster – Details zu früheren Treffen wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Die Polizei beschrieb die Aktion als Möglichkeit, präventive Arbeit mit niedrigschwelligem Zugang sichtbar zu machen und gleichzeitig soziale Netzwerke im Stadtteil zu stärken.
Am Ende stand das Gefühl, das Vertrauen zwischen Bürger:innen und Polizei sei gewachsen. Die Veranstalter:innen betonten, dass die Gespräche und Aktivitäten Impulse für künftige gemeinsame Projekte gesetzt hätten. Im Fokus bleibe weiterhin der offene Dialog und das Engagement für den Stadtteil Coerde.






