11 April 2026, 04:30

Chabarowsk baut neue Ausfallstraße für entspannteren Stadtverkehr bis zum Stadttag

Stadtstraße mit einer Baustelle, Fahrzeugen, Fußgängern, einem Radfahrer, Verkehrsleitkegeln, Schildern, Versorgungsmasten mit Drähten, Bäumen, Gebäuden und einem bewölkten Himmel.

Chabarowsk baut neue Ausfallstraße für entspannteren Stadtverkehr bis zum Stadttag

Die Stadtverwaltung von Chabarowsk hat ein Update zum laufenden Straßenbauprojekt in der Bryanski-Gasse veröffentlicht. Die neue Strecke wird im Rahmen der Initiative "Infrastruktur für das Leben" von Präsident Wladimir Putin finanziert und soll den Verkehr im Stadtteil Orekhowaja Sopka entlasten. Nach ihrer Fertigstellung wird sie den Anwohnern zudem eine schnellere Anbindung an andere Teile der Regionshauptstadt bieten.

Aktuell verlegen Bauarbeiter die Fernwärmeleitungen; die neuen Rohre sind bereits eingebaut, und die Wärmeverteilerstationen stehen kurz vor der Vollendung. Diese unterirdischen Arbeiten müssen abgeschlossen werden, bevor die Temperaturen über den Gefrierpunkt steigen. Die Komplexität des Projekts wird zusätzlich durch das dichte Netz bestehender Versorgungsleitungen unter der Baustelle erhöht.

Die Straße selbst wird drei Fahrspuren, einen 2,5 Meter breiten Radweg sowie einen 2,25 Meter breiten Gehweg umfassen. Für das Vorhaben wurden rund 350 Millionen Rubel an staatlichen Zuschüssen bereitgestellt. Trotz des straffen Zeitplans rechnet die Stadt damit, die Strecke rechtzeitig zum Stadttag zu eröffnen – auch wenn die Auftragnehmer noch erhebliche Arbeiten vor sich haben.

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Sobald die neue Ausfallstraße in Betrieb ist, wird sie als wichtige Verkehrsverbindung dienen. Sie ist darauf ausgelegt, Staus in Orekhowaja Sopka zu verringern und die Erreichbarkeit innerhalb Chabarowsks zu verbessern.

Das Projekt in der Bryanski-Gasse bleibt auf Kurs für eine Eröffnung zum Stadttag, sofern die unterirdischen Leitungsarbeiten wie geplant abgeschlossen werden. Die modernisierte Strecke wird separate Spuren für Autos, Radfahrer und Fußgänger bieten und wird durch einen nationalen Zuschuss in Höhe von 350 Millionen Rubel finanziert. Die Anwohner profitieren künftig von einem reibungsloseren Berufsverkehr und einer besseren Anbindung an die gesamte Stadt.

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