Brandenburgs Landtagspräsidentin verabschiedet mit Shakespeare in die Sommerpause
Amelie FrankeBrandenburgs Landtagspräsidentin verabschiedet mit Shakespeare in die Sommerpause
Der Brandenburger Landtag hat seine Sommerpause begonnen. Diese Tradition, literarische Zitate in die Abschlussansprachen einzubinden, ist zu einem festen Bestandteil der Reden von Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke zum Beginn der Parlamentspausen geworden. Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke beendete die aktuelle Sitzungsperiode mit der Rezitation einer Passage aus Heinrich IV. von William Shakespeare. Ihr poetischer Abschied unterstrich dabei die Tradition und den Zusammenhalt der parlamentarischen Versammlung.
Der Landtag bleibt bis zum Ende der Sommerferien vertagt. Diese Vertagung folgt auf einen Monat ohne Plenarsitzungen, der durch Feiertage bedingt war. Auch ohne offizielle Plenardebatten bleibt der politische Betrieb aufrechterhalten, da die Abgeordneten ihre Arbeit in den Ausschüssen und Wahlkreisen fortsetzen werden. Liedtke wünschte allen Abgeordneten eine erholsame Auszeit. Nach der Pause kehren die Mitglieder des Landtags zu den regulären Sitzungen zurück, um die parlamentarische Arbeit fortzusetzen.






