29 April 2026, 11:01

Berliner Verkehrsgerichts-Tagung startet mit Fokus auf junge Fahrer und Führerscheinprüfungen

Schulhof mit einem "Schule"-Schild am Straßenrand, Fahrzeuge, die vorbeifahren, ein Tor, ein Tor, eine Namensschild, Pflanzen, Bäume, Strommasten mit Drähten und eine bewölkte Himmel.

Berliner Verkehrsgerichts-Tagung startet mit Fokus auf junge Fahrer und Führerscheinprüfungen

In Berlin hat die Verkehrsgerichts-Tagung mit rund 1.800 Teilnehmenden begonnen. In acht Arbeitsgruppen organisiert, werden sie Empfehlungen zur Verbesserung der Verkehrspolitik in der Stadt erarbeiten. Den Auftakt bildete eine Sonderveranstaltung für junge Erwachsene, die sich mit den für sie wichtigsten Themen befasste.

Die Tagung startete mit einem Format, das gezielt junge Menschen in die Diskussion über Verkehrssicherheit einbinden sollte. Schnell rückte dabei das Thema Führerscheinprüfungen in den Fokus – ein zentraler Punkt, der besonders ihr Interesse weckte.

Helmut Trentmann, ehemaliger Oberstaatsanwalt und heutiger Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft Verkehrssicherheit (BADS), nutzte die Bühne, um auf die Gefahren von Alkohol am Steuer hinzuweisen. In seiner Rede überreichte er zudem Prof. Dr. Ansgar Staudinger die Goldene Ehrenmedaille – eine Auszeichnung für dessen langjähriges Engagement zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Im Verlauf der Tagung werden acht Fachgremien Vorschläge für Berlins Verkehrspolitik erarbeiten. Junge Erwachsene zeigen bereits großes Engagement, insbesondere beim Thema Führerscheinprüfungen. Die Veranstaltung wird mit weiteren Fachdiskussionen unter Leitung von Expertinnen und Experten fortgesetzt.

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