13 April 2026, 16:18

Bergische IHK diskutiert Verkehrsprobleme und Sauberkeit in Solingen-Burg

Gruppe von Menschen auf einer Straße mit Protestschildern und -bannern, im Hintergrund ein Gebäude, ein Schild, ein Pfahl und eine Straßenlaterne.

Bergische IHK diskutiert Verkehrsprobleme und Sauberkeit in Solingen-Burg

Die Bergische Industrie- und Handelskammer (IHK) hat kürzlich in Solingen-Burg/Höhscheid einen Bezirksdialog veranstaltet. Rund 20 Teilnehmer kamen zusammen, um über lokale Herausforderungen zu diskutieren.

An der Veranstaltung nahmen führende Vertreter der IHK teil, darunter Präsident Henner Pasch, Hauptgeschäftsführer Michael Wenge, der Politikberater Jasper Rust sowie Christian Kern von der Juniorenkammer. Die Anwesenden äußerten sich frustriert über irreführende Verkehrsschilder auf der A1, die fälschlicherweise den Eindruck erweckten, die Ausfahrt Burg sei komplett gesperrt und das Gebiet nicht erreichbar.

Ein weiteres zentrales Thema waren die andauernden Brückenbauarbeiten auf der A1, die zu langen Umleitungen zwingen und den Touristenverkehr aus Wermelskirchen abschneiden. Zwar hätten jüngste Baumaßnahmen die Staus in Burg etwas verringert, doch Betroffene betonten, dass die Probleme weiterhin bestünden.

Auch die Sauberkeit in Solingen-Burg stand in der Kritik, insbesondere die mangelnde Straßenreinigung. Die Entfernung von Mülleimern entlang der Wanderwege an der Wupper wurde kontrovers diskutiert – Teilnehmer warnten, dass sich ohne private Initiativen der Abfall weiter ansammeln werde.

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Die IHK kündigte an, sich um die falschen Verkehrsschilder zu kümmern und Gespräche mit den zuständigen Behörden aufnehmen zu wollen.

Der Dialog zeigte, wie sehr die Unternehmen in Burg/Höhscheid unter Verkehrsbehinderungen und Sauberkeitsproblemen leiden. Zwar ist die Zusage der IHK, die Schilderproblematik anzugehen, ein erster Schritt – doch bleiben umfassendere Lösungen für die Straßeninstandhaltung und den Touristenzugang weiterhin offen.

Quelle