Beecker Kirmes in Duisburg endet friedlich mit Feuerwerk und nur wenigen Vorfällen
Amelie FrankeBeecker Kirmes in Duisburg endet friedlich mit Feuerwerk und nur wenigen Vorfällen
Die Beecker Kirmes in Duisburg verlief vom 4. bis 8. Juli weitgehend reibungslos – größere Störungen blieben aus. Die Polizei war während der gesamten Veranstaltung mit einem sichtbaren Aufgebot vor Ort, um für die Sicherheit aller Besucher zu sorgen. Am Dienstagabend endete das Volksfest traditionell mit einem großen Feuerwerk.
Noch vor Beginn der Kirmes war ein Schausteller-Anhänger gestohlen worden, konnte später jedoch in Euskirchen-Weilerswist sichergestellt werden. Während des Festes patrouillierten Beamte regelmäßig auf dem Gelände, um Menschenmengen zu überwachen und bei Vorfällen schnell eingreifen zu können.
Bei Kontrollen wurde bei einer Person ein Butterflymesser gefunden, woraufhin eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet wurde. Zudem gab es eine Meldung, nachdem Kinder unangeschnallt in einem fahrenden Auto gesichtet worden waren. Zwei Fälle von schwerer Körperverletzung führten zu strafrechtlichen Ermittlungen.
Trotz dieser Vorfälle verlief die Kirmes für die meisten Besucher ohne Probleme. Eine Lärmbeschwerde gegen ein Fahrzeug ging ein, schwerwiegende Zwischenfälle blieben jedoch die Ausnahme. Die Duisburger Polizei zog später eine positive Bilanz und bezeichnete die Veranstaltung als gelungen – dank der überwiegend friedlichen Atmosphäre.
Am 8. Juli endete das fünfägige Fest mit dem traditionellen Abschlussfeuerwerk. Die Behörden bestätigten, dass die Zahl der Vorfälle im Verhältnis zu den Besucherzahlen gering blieb. Die Beecker Kirmes kehrt im nächsten Jahr zurück – dann wollen Veranstalter und Polizei das hohe Sicherheitsniveau erneut gewährleisten.






