20 June 2026, 08:12

Bärbel Bas fordert Digitalsteuer für KI-nutzende Unternehmen zur Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen

Bass fordert digitale Steuer

Bärbel Bas fordert Digitalsteuer für KI-nutzende Unternehmen zur Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat eine digitale Steuer für Unternehmen vorgeschlagen, die von künstlicher Intelligenz profitieren. Damit könnten öffentliche Dienstleistungen finanziert werden, während KI den Arbeitsmarkt grundlegend verändert. Ihre Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund wachsender Sorgen über die wirtschaftlichen Folgen der Technologie.

Bas warnte, dass KI alle Bereiche des Arbeitsmarktes erfassen werde. Sie räumte ein, dass durch die zunehmende Automatisierung einige Jobs verschwinden werden. Gleichzeitig betonte sie aber auch die Chancen im Handwerk für junge Menschen, die nach stabilen Berufsperspektiven suchen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Ministerin fragte, wie Unternehmen, die von KI profitieren, stärker zur Staatsfinanzierung beitragen könnten. Ihr Vorschlag einer Digitalsteuer zielt darauf ab, die finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte durch den technologischen Wandel abzufedern.

Der Vorstoß deutet auf eine Suche nach neuen Einnahmequellen hin, während KI ganze Branchen umkrempelt. Unternehmen, die KI nutzen, könnten mit zusätzlichen Abgaben belastet werden, um die Weiterbildung der Beschäftigten und soziale Sicherungssysteme zu stärken. Die Regierung steht nun vor der Herausforderung, eine solche Steuer so zu gestalten, dass sie Innovation nicht bremst.

Quelle