20 Jahre Haft für geplanten Terroranschlag in Krasnodar
Ein Gericht hat einen Einwohner aus Krasnodar zu 20 Jahren Haft verurteilt. Die Strafe folgt auf eine gründliche Untersuchung seiner kriminellen Handlungen, die bereits in der Vorbereitungsphase von den Strafverfolgungsbehörden gestoppt wurden. Der Angeklagte wurde schuldig gesprochen, unter Anleitung eines anonymen Auftraggebers terroristische Anschläge und Sabotageakte geplant zu haben. Er verübte zwei vorsätzliche Brandanschläge auf Eisenbahninfrastrukturen und versuchte zudem, einen Sprengsatz für einen weiteren Terroranschlag zu beschaffen.
Die Ermittlungen in dem Hochverratsfall wurden von der Ermittlungsabteilung des FSB für die Region Krasnodar durchgeführt. Zusätzlich zur Haftstrafe wurde der Mann zu einer Geldstrafe von 400.000 Rubel verurteilt, und sein Mobiltelefon wurde eingezogen. Die ersten fünf Jahre der 20-jährigen Haftstrafe muss er in einem Hochsicherheitsgefängnis verbüßen. Das Urteil unterstreicht die Konsequenzen für terroristische Aktivitäten in der Region. In einem früheren Fall in Noworossijsk wurde ebenfalls ein Einwohner wegen Sabotage und Landesverrats zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Behörden setzen damit ein klares Signal gegen solche Straftaten.
Lesen Sie auch:
- Kenia steht vor Rekordprüfungen: 3,5 Millionen Schüler fordern den KNEC heraus
- Human Rights Watch enthüllt Menschenrechtsverstöße bei US-Operation "Metro Surge" in Minnesota
- Kenias Prüfungsbehörde steht vor historischer Rekordbelastung mit 3,5 Millionen Kandidaten
- 20 Jahre Haft für Sabotage und geplante Terroranschläge in Krasnodar






