18-Jähriger rast Stunden nach Führerschein durch Krefelder Fußgängerzone
Elias Koch18-Jähriger rast Stunden nach Führerschein durch Krefelder Fußgängerzone
18-Jähriger rasst mit Auto durch Fußgängerzone in Krefeld – nur Stunden nach Führerscheinerhalt
Am Donnerstag, dem 14. August 2025, wurde ein 18-jähriger Autofahrer in Krefeld dabei erwischt, wie er mit hoher Geschwindigkeit durch eine Fußgängerzone raste – nur wenige Stunden, nachdem er seinen Führerschein erhalten hatte. Augenzeugen mussten sich in Sicherheit bringen, als das Fahrzeug in der Nähe des Behnisch-Hauses vorbeischoss.
Zunächst war der junge Mann auf der Petersstraße mit deutlich überhöhtem Tempo unterwegs, das weit über dem für Fußgängerzonen zulässigen Schritttempo lag. Die Polizei griff schnell ein und stoppte ihn, bevor er seine Fahrt fortsetzen konnte. Sein Auto, sein Handy sowie der frisch ausgehändigte Führerschein wurden sofort beschlagnahmt.
Die Behörden bestätigten, dass gegen den Jugendlichen nun wegen der Teilnahme an einem illegalen Straßenrennen ermittelt wird. Die Tat fällt unter § 315d Abs. 1 Nr. 3 des Strafgesetzbuchs (StGB). In den öffentlichen Aufzeichnungen der vergangenen zwölf Monate gibt es keine weiteren vergleichbaren Vorfälle in Krefeld.
Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt; ihm drohen nun strafrechtliche Konsequenzen. Durch sein Verhalten setzte er Fußgänger in einem Bereich in Gefahr, der ausschließlich dem Fußverkehr vorbehalten ist. Der Fall wird nun durch das Justizsystem weiterverfolgt, wobei dem Beschuldigten mögliche Strafen drohen. Sein Führerschein, den er erst am selben Morgen erhalten hatte, wurde eingezogen. Die Polizei wies erneut auf die Gefahren illegaler Straßenrennen in städtischen Gebieten hin.






